BIK RSSE (Europa)

Im BIK RSSE - Random Sampling System EUROPE werden länderspezifische Auswahlgrundlagen zur Ziehung von Zufallsstichproben für Festnetz- und Mobil-Telefonumfragen bereitgestellt.

Kurzbeschreibung BIK RSSE (Englische Version) / BIK RSSE Methodology profile CATI sampling criteria [PDF]

Informationen zum ADM-Stichprobensystem für Deutschland finden Sie hier.

 

BIK bik_dot RSSE-Produktübersicht

Hier sehen Sie, für welche Länder welche Daten für repräsentative Telefonstichproben (Festnetzstichproben / Mobilfunkstichproben) verfügbar sind:
 

  • BIK RSSE Festnetz (national & regional)
  • BIK RSSE Mobil (inkl. Ethno-Mobil)
  • Übersichtsblatt zum belgischen Telefon-Markt und zu den Auswahlgrundlagen: BIK-RSSE Belgien [PDF]
  • BIK RSSE Festnetz (national & regional)
  • BIK RSSE Mobil (inkl. Ethno-Mobil)
  • BIK RSSE Festnetz (national & regional)
  • BIK RSSE Mobil (inkl. Ethno-Mobil)
  • BIK RSSE Festnetz (national & regional)
  • BIK RSSE Mobil
  • BIK RSSE Festnetz (national & regional)
  • BIK RSSE Mobil
  • BIK RSSE Festnetz (national & regional)
  • BIK RSSE Mobil (inkl. Ethno-Mobil)
  • BIK RSSE Festnetz (national & regional)
  • BIK RSSE Mobil (inkl. Ethno-Mobil)
  • Übersichtsblatt zum Schweizer Telefon-Markt und zu den Auswahlgrundlagen: BIK-RSSE Schweiz [PDF]
  • BIK RSSE Festnetz in Bearbeitung
  • BIK RSSE Mobil (inkl. Ethno-Mobil)
  • BIK RSSE Festnetz in Bearbeitung
  • BIK RSSE Mobil (inkl. Ethno-Mobil)

 

Am Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA) wurde Mitte der 90-er Jahre von Gabler und Häder ein Ansatz zur Stichprobenbildung für Deutschland entwickelt, der eingetragenen und nicht eingetragenen Telefonnummern die gleiche Chance gibt, in die Stichprobe zu gelangen (vgl. Gabler und Häder 1997). Das Häder-Gabler-Design verbindet die Vorteile von klassischem Random Digit Dialing (RDD) und Randomize Last Digits (RLD), ohne ihre Nachteile zu übernehmen. Im Unterschied zu RLD bietet das Verfahren gleiche Inklusionswahrscheinlichkeiten, ist aber zugleich deutlich effizienter (höhere Hitrate) als RDD.

Da in den letzten Jahren die so genannte Telefonbucheintragedichte (weniger Haushalte lassen ihren Anschluss ins öffentliche Telefonbuch eintragen) in vielen europäischen Ländern zurückgeht, wird dieses Verfahren auch bei der Erstellung des BIK RSSE angewandt und in einigen Ländern – je nach Marktsituation – durch BIK erweitert.

Länderspezifische Telekommunikations-Marktstrukturen werden von BIK je nach Anforderungen zusammengetragen bzw. aktualisiert und bilden die Grundlage des Auswahlrahmens.
 

Lesen Sie dazu auch den Beitrag von Christiane Heckel und Kathrin Wiese "Kein Anschluss unter dieser Nummer…"  Über den Dual-Frame-Ansatz bei CATI-Befragungen (in Deutschland und Europa) in planung & analyse, der Zeitschrift für Marktforschung und Marketing (Heft 1/2017, unter FOKUS: Mobile Marktforschung)!

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Weitere Veröffentlichungen in diesem Zusammenhang:

 

  • Klug, S., Arn, B., 2015 "Measuring the coverage bias in landline telephone surveys by comparison of Swiss registry data with commercially available telephone number databases" supported by Swiss Federal Statistical Office (SFSO), in: mda methods, data, analyses (Journal for Quantitative Methods and Survey Methodology) Volume 10, 2016|2

 

  • Christiane Heckel/ Kathrin Wiese: "Sampling Frames for Telephone Surveys in Europe", in: Sabine Häder/ Micheal Häder/ Mike Kühne (Ed.): Telephone Surveys in Europe, Research and Practice. Springer Verlag Heidelberg 2012

 

  • Methodenberichte des Dienstes Statistische Methoden des Bundesamtes für Statistik (BFS), Gabler, S., Häder, S. (2007). Haushalts- und Personenerhebungen. Machbarkeit von Random Digit Dialing in der Schweiz. Bestellnummer: 338-0046

 


Ansprechpartnerin
Christiane Heckel
Telefon: (040) 41 47 87 - 14
E-Mail: heckel@bik-gmbh.de

Kathrin Wiese
Telefon: (040) 41 47 87 - 23
E-Mail: wiese@bik-gmbh.de